Laufberichte bis 2013

33. AOK Winterlaufserie 2013

Am 6. Januar 2012 um 10.30 Uhr war es wieder so weit: der Test, ob man/frau die Feiertage gut überstanden hat.
Der Winterlauf läutet für die meisten Läuferinnen und Läufer in der Nähe von Bremen die neue Laufsaison ein.
Beim ersten Lauf im Bürgerpark müssen alle, sowohl für die große Serie (= 10 km, 15 km u. 20 km/ gesamt 45 km) als auch für die kleine Serie (3 x 10 km/ gesamt 30 km) die zwei Runden a 5 km laufen.

Es gab aber auch erstmalig offiziell eine 5km-Strecke, die Angelika laufen will.

In diesem Jahr 2013 hatten sich wieder mehr als Tausend Läuferinnen und Läufer angemeldet. Für die Henschenbuscher sind beim ersten Lauf dabei:
Heino Oetting, Carsten Dohrmann, Sabine Frölich, Jörg Hilbert, Helmut Lampe-Winkelmann und Angelika Hartwig.

Angelika Hartwig schaffte die 5 km in 23:35 Min.  = der 1. Platz in W55.
Heino Oetting lief die 10 km in 49:00 Min. = der 22. Platz in M55.
Carsten Dohrmann erreichte das Ziel in 51:13 Min. = der 45. Platz in M50.
Sabine Frölich    erlief eine Zeit von 53:52 Min.    =  der  5. Platz in W 45.
Jörg Hilbert benötigte für 10 km 55:01 Min. = der 2. Platz in M70.
Helmut Lampe rannte die 10 km in 68:37 Min. = der 4. Platz in M70.

Im zweiten Bürgerparklauf am 3. Februar - bei etwa 3° C, aber sonst trockenem Laufwetter - erzielten die Henschenbuscher folgende Laufergebnisse:

Angelika Hartwig      5 km  in  23:22 Min. =   1. Platz in W55
Carsten Dohrmann  15 km in  73:23 Min. =  50. Platz in M50
Jörg Hilbert              15 km in  84:00 Min. =   2. Platz in M70

Dritter Lauf der Winterlaufserie: 3. März 2013

Hier die Ergebnisse:
Angelika Hartwig        5 km  in  24:00 Min. d.h. Platz  1. W55
Carsten Dohrmann   20 km  in 102:01 Min.  Platz  40. M50
Jörg Hilbert               20 km  in 112:23 Min.  Platz    2.  M70
Heino Oetting           10 km  in  47:17 Min.   Platz   11. M55

Helmut Lampe hat an allen drei Läufen teilgenommen. Leider hatte er Probleme mit dem Knie und lief daher bei den letzten beiden Läufen nur je 5 km und fiel somit aus der Wertung.

Gesamtergebnis für alle 3 Läufe der Winterlaufserie

Angelika Hartwig      15 km in 69:37 Min. , keine Gesamtwertung
Carsten Dohrmann   45 km in 3:50:37 Std.,  33. Platz in M55
Jörg Hilbert               45 km in 4:11:24 Std.,  2. Platz in M70

Der Silvesterlauf in Fahrenhorst 31.12.2012

Zu Silvester reisen Läuferinnen und Läufer, die etwas auf sich halten eigentlich nach Sao Paulo, dem größten Silvesterlauf hier auf Erden, um das Jahr entsprechend würdig mit einem großen Lauf-Event abzuschließen. Da auch der Waterfront-Silvesterlauf hier in Bremen nicht mehr stattfindet, hat es für die HenschenbuscherInnen auch diesmal (aus zeitlichen Gründen, aber auch finanziell gesehen) wieder nur für Fahrenhorst gereicht.

In Fahrenhorst war ordentlich was los. Vor allem gab es diesmal sowohl vor, als auch nach dem Lauf noch heißen Glühwein etc. (allerdings nicht mehr kostenlos). Dies interessierte Jörg, der früher gerne Glühwein trank, aber nicht mehr, denn jetzt lebt er sozusagen abstinent.

Bei gutem Laufwetter - so etwa  7° C, aber ein klein wenig zu starker Wind - wurden folgende BTV 1877-Laufzeiten erzielt:

die 4,5 km-Runde
Angelika Hartwig     1. Platz  in AK/W55   in  22:02 Min.

die 9,5 km-Strecke
Heino Oetting          9. Platz in AK/ M55    in  48:44 Min  
Jörg Hilbert              2. Platz  in AK/ M70   in  54:45 Min.

Jörg Hilbert

Der OHZ-Citylauf

Jörg mit Laufurkunde (fo/Hartmut Schröder)

Am 14. Oktober 2012 traffen sich Hartmut und Jörg, um am Citylauf von Osterholz-Scharmbeck teilzunehmen. Beide wollen die 5-km-Laufstrecke (= zwei Runden a 2,5 km) laufen. Das Wetter war mit unter 10° C zwar etwas kalt, aber es war erträglich, denn während des Laufs kommt sogar noch die Sonne hervor.

Hartmut Schröder schafft den Lauf in 24:04 Min. dies ist der 5. Platz in M50 und
Jörg Hilbert benötigt für die gleiche Strecke 26:35 Min. dies ist der 1. Platz in M70.

Die Sieger-Ehrung war wie üblich eine Katastrophe. Erst gegen 15.30 Uhr, als schon fast alle LäuferInnen im Ziel waren, wurde geehrt. Inzwischen war die Sonne weg, es nieselte etwas und mehr als die Hälfte der Zuschauer und Läuferinnen/Läufer waren wohl schon zu Hause. Es war gefühlt etwa 5° C kalt, da es auch noch windig wurde.

Der Lauf und das Drumherum hat Spaß gemacht; mit der Ehrung sollten sich die Organisatoren etwas einfallen lassen.
Jörg Hilbert


Beim swb-Marathon am 7.10.2012 - das Helferteam der BTv 1877 (Fos: 7 W. Linke, 5 B. Frölich)

Der swb-Marathon, der AOK-Halbmarathon und die 10 km der Deutschen Bank

Beim swb-Marathon vor dem Wasserstand der BTV 1877 Helfer

Sonntag, 7. Oktober 2012. Mit großer Spannung und Erwartung fieberten die Läuferinnen und Läufer von Bremen und „Umzu“ diesem großen Lauf-Event entgegen.
Erst hieß es, dass in diesem Jahr mehr als 6000 Läuferinnen und Läufer an den Start gehen, aber dann stellte sich heraus, dass es doch nur 5696 LäuferInnen gewesen sind.

Diesmal nahmen nur sechs HenschenbuscherInnen an einem der drei Läufe teil; (sonst waren es oft mehr als zehn Läufer).

Der überwiegende Rest des Lauftreffs beteiligte sich an der Wasserausgabestelle bei „27,5 km“ im Bürgerpark.

Die sechs Läuferinnen und Läufer von der BTV1877 erzielten bei ihren Läufen folgende Laufergebnisse:

Beim Halbmarathon erreichte Antje Fichtner in 2:06:13 Std. das Ziel, in ihrer Altersklasse W45 war dies der 77. Platz. Renata Coelho-Rudolph lief die 21,1 km in 2:25:58 Std., das ist der 87. Platz in W30.
Unser Laufneuling Mira (Ursula Mirastschijski) erreichte dank des Trainers Michele Fabozzi, der als Zugpferd einsprang, beim 10 km-Lauf ein respektables Laufergebnis. Beide kamen in 47:21 Min ans Ziel. was bei Ursula in W40 den 5. Platz bedeutet (bei Michele in M50 der 21. Platz).
Hartmut Schröder erreichte das Ziel in 50:36 Min., dies war in M50 der 42. Platz. Und Jörg Hilbert lief die 10 km in 53:01 Min. (3. Platz in M70).

Da das Wetter mitspielte und auch die Organisation gut funktionierte, hielt dieses Lauf-Event, was es versprach. Wir freuen uns auf das nächste Jahr.
Jörg Hilbert

Spitzenteam vom Henschenbusch beim Lesmonalauf am 2.9.2012

Wie jedes Jahr machte sich auch diesmal eine kleine Gruppe Läufer und Läuferinnen aus dem Henschenbusch in den hohen Bremer Norden auf, um am Lesmonalauf am Grambker Sportparksee mitzumachen.

Bei idealem Laufwetter, strahlendem Sonnenschein und schönen frischen Sonntagmorgentemperaturen hatten wir großen Spaß am Laufen. Und nicht nur das: allen von uns gelang es, bei den vorderen Plätzen unserer Altersklassen mitzumischen:

  • Angelika Hartwig gewann den Halbmarathon in der W55 mit 1:47.43 h,
  • Jörg Hilbert war der erste bei den Männern über 70 in 2:00.14 h,
  • Uta Kummer wurde zweite in der W45 über 10 km in 52:08 min,
  • Heino Oetting wurde ebenso zweiter in der M55 in 50:23 min und
  • Hartmut Schröder lief in 51:55 min als 4. in der M50 nur knapp am dritten Platz vorbei.

 

Reich beschenkt mit Kuchen für die Sieger und Siegerinnen und Rotwein- (nein, kein Alkohol) -Essig für die Zweitplatzierten machten wir uns hochzufrieden auf dem Heimweg.

Zugegeben, Essig als Prämie ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber dafür kann man sich damit sicher länger an den schönen Lauf erinnern als mit einem Stück Kuchen.

Uta Kummer

3. Gewoba – Sommerquartett

BTV Frauenteam v.l.n.r.: Uta, Renata, Celen, Angelika
schneller Gastläufer Holger
Abendliche Siegerehrung (Fos: W. Günther)

Am 29.6.2012 fand abends auf dem Stadtwerder das 3. Gewoba-Sommerquartett des ATS Buntentor statt. Noch ganz positiv beeindruckt vom Faulenquartierstaffellauf wollten wir auch diesmal mit zwei Staffeln starten. Was fast schief gegangen wäre, da Mira krankheitsbedingt kurzfristig absagen musste. Wir fanden dann aber genauso kurzfristig Ersatz in Holger Ilgner vom Ruderclub 1882, der nicht nur rudern, sondern auch ordentlich fix laufen kann.

Das Sommerquartett hat mittlerweile schon so etwas wie ein bisschen Tradition. Erst gehen die Kinder mit 4 x 1 km auf die Strecke, dann die Erwachsenen mit 4 x 5,3 km. Und danach gibt' s lecker Grillwürstchen und Pizza im ATS-Vereinsheim. Eine schöne Laufparty für alt und jung, schnell und langsam. So waren diesmal knapp 60 Staffeln unterwegs.

Die Strecke geht rund um den Sportplatz des ATS durch Kleingärten und am Werdersee entlang und hat als Höhepunkte zwei Deichüberquerungen zu bieten, die uns Flachländern ja doch immer wieder die letzten Reserven abfordern. Es war schwülwarm, mit einem kleinen Nieselregen zwischendurch, der zwar keine Abkühlung, aber dafür einen wunderschönen Regenbogen herbei zauberte. Da machte das Laufen doch gleich noch viel mehr Spaß.

Die BTV trat mit einer Männerstaffel aus Leihläufer Holger Ilgner, Michele Fabozzi, Carsten Dohrmann und Wolfgang Günther an. Und mit einer Frauenstaffel aus Uta Kummer, Angelika Hartwig, Celen Nil und Renata Coelho, die ihren ersten Laufwettkampf absolvierte. Als unterstützender Fan war Jörg Hilbert auch dabei. Am Ende wurden die Frauen überraschend 2. in 1:50:40 h, die Männer 17. in 1:41:02 h. Die Überraschung war so groß, dass wir erst von Carsten, der mit seiner Familie näher am Siegertreppchen saß, auf unsre Silbermedaille aufmerksam gemacht werden mussten. Sonst hätten wir locker mal eben noch ein Bier bestellt und unsren 2. Platz  schlicht verschlafen.

Ein schöner Abend und erfolgreich noch dazu!

Uta Kummer

Der 10. AOK-Staffellauf im Faulenquartier

die Frauen-Staffel v.r.n.l.: Celen, Mira, Uta, Angelika und Marion (Fan!)
die Männer-Staffel v.l.n.r: Carsten, Heino, Jens, Jürgen, Michele
Uta und Mira, die zum ersten Mal eine Staffel lief (Fos: W. Günter)

Am 17. Mai 2012 um 9.30 Uhr war es wieder so weit. Bei etwas zu kaltem Wetter hatten alle LäuferInnen und auch die Zuschauer dennoch ihren Spaß. Der Faulenquartier-Staffellauf war dieses Jahr etwas gekürzt: nicht mehr 5 x 5,5 km, sondern die Laufstrecke, die fünf Mal gelaufen werden musste, war 4,3 km lang. Dieser Rundkurs hatte es aber mit Steigungen, Gefälle und sogar einer etwa 20 m langen Treppe in sich.

Vom Lauftreff Henschenbusch/ BTV1877 waren zwei Staffeln dabei:

Eine Frauenstaffel mit

  1. Angelika Hartwig,
  2. Celen Nil,
  3. Mira (Ursula Mirastschijski),
  4. Uta Kummer und nochmals
  5. Angelika Hartwig

 

und eine Männerstaffel, mit

  1. Heino Oetting,
  2. Michele Fabozzi,
  3. Jens Brandmähl,
  4. Jürgen Ehlers und
  5. Carsten Dohrmann

(Jörg Hilbert war als Reserveläufer vorgesehen).

Bei der nachträglichen Überprüfung im Internet ergab sich folgendes: anstatt einer Frauenstaffel gab es nur eine Mix-Staffel „Menschenbüschel Mix“, die in einer Laufzeit von 1:45:38 Std. den 20. Platz belegte. Da diese Laufzeit stimmte, ist unsere Frauenstaffel leider falsch angemeldet oder aber falsch eingetragen worden, denn mit dieser Zeit hätten sie bei den Frauenstaffeln den vierten Platz belegt.

Aber auch bei der Männerstaffel lief nicht alles rund.

Der vierte Läufer, Jürgen Ehlers von der „Henschenbüschel Herren“ Staffel war schon unterwegs, aber der fünfte Läufer war noch nicht da! Jörg, der Ersatzläufer hatte schon sein Laufzeug an, den Transponder und die rote Lauf-Endnummer angelegt und wollte sich gerade warm laufen, da kam wirklich im letzten Moment noch Carsten. Es wurden schnell die Nummer und der Transponder wieder getauscht; aber Carsten konnte sich nicht ausreichend einlaufen. Letztendlich ist aber alles noch gut ausgegangen.

Die BTV-Männer belegten den 12. Platz mit 1:35:50 Std. und

die BTV-Frauen erliefen den fiktiven 4. Platz mit guten 1:45:38 Std.

Nach dem Laufen fand dieses tolle Lauf-Event an der Schlachte seinen Ausklang; beim Paulaner mit Bratwürsten und einigen Bierchen.

Jörg Hilbert

PS:: Es lief auch noch eine weitere BTV Staffel: das Team des Sportabzeichen-Treff von Antje Fichtner "Schneller wäre schöner" lief 1:51:59.6 und belegte damit den 33. Platz bei den Mix Staffeln.

Der 27. Vegesacker Citylauf vom 17. März 2012

Wie immer wird der Citylauf von Vegesack an einem Samstag am Spätnachmittag gestartet. Drei vom Lauftreff Henschenbusch wollen hier mitlaufen, nämlich: Angelika Hartwig (5 km), Hartmut Schröder (5 km) und Jörg Hilbert (10 km).

Angelika läuft die zwei Runden a 2,5 km in einer Zeit von 22:27 Minuten. Dies ist nicht nur der 1. Platz in ihrer Altersklasse W55, sondern auch der 2. Platz in der Gesamtwertung bei den Frauen!
Da Angelika auf die Preise - Streuselkuchen und Pokal - verzichtet, erhält sie als Ersatzpreis eine große Flasche Sekt.

Hartmut erreicht mit einer Zeit von 24:18 Min. auch noch eine gute Laufzeit über die zwei 2,5 km Runden. In seiner Altersklasse, M50, ist dies der sechste Rang.

Jörg hat seinen Lauf (vier Runden a 2,5 km) in einer Zeit von 50:59 Min. beendet (dank Angelika, die sogar noch Power genug hat Jörg auf den letzten 800m bis fast ins Ziel zu begleiten). Dies ist wieder einmal der 1. Platz in der AK / M70.

Leider fand die Siegerehrung fast im Dunkeln statt. Warum man so spät starten muss, wenn abzusehen ist, dass es kurz nach 18.00 Uhr schon dunkel wird, verstehe ich nicht so ganz. Aber es hat uns Dreien wieder einmal Spaß gemacht, das Auf und Ab beim Lauf in der Altstadt von Vegesack.

Jörg Hilbert

Die Winterlaufserie im Bürgerpark – 3. Lauf am 04.03.2012

Heino und Angelika vor dem Lauf (Fo: W. Linke)

Beim 3. Lauf am Sonntag, den 4. März um 10.30 Uhr, zeigte das Thermometer etwa 9 °C an.
Während des Laufens tauchte für eine halbe Stunde sogar die Sonne auf. Insgesamt für den März also schönes Laufwetter
An die Organisation des Bürgerparklaufs waren einige Beschwerden gerichtet worden; weil Radfahrer und Spaziergänger die ebenfalls das schöne Wetter nutzten, die Läuferinnen und Läufer behindert haben sollen.

Die Henschenbuscher Läuferinnen und Läufer erzielten folgende Laufergebnisse:

Große Laufserie (diesmal 20 km, d.h. vier Runden a 5 km)

Carsten Dohrmann   in 1:44:32 Std. = 64. Platz in AK-M45    gesamt 51. Platz in 3:51:41 Std.
Antje Fichtner         in 2:05:58 Std. = 19. Platz in AK-W45    gesamt 16. Platz in 4:32:43 Std.

Kleine Serie (wie immer 10 km, d.h. zwei Runden a 5 km)

Michele Fabozzi    in  45:32 Min. =   7. Platz in AK-M50     gesamt 3. Platz in 2:17::57 Std.
Angelika Hartwig    in  46:34 Min. =   1. Platz in AK-W55  gesamt 1. Platz in 2:20:13  Std.
Heino Oetting        in  46:44 Min. =   5. Platz in AK-M55
Jörg Hilbert        in  52:27 Min. =   1. Platz in  AK-M70      gesamt 1. Platz in 2:37:50 Std.
Hartmut Schröder  in  56:04 Min. =   36. Platz in AK-M50    
Sabine Frölich       in  57:29 Min. =   20. Platz in AK-W40      11. Platz in 2:52:13 Std.
Ina Nestler        in  59:30 Min. =   18. Platz in AK-W30        9. Platz in 2:57:40 Std.

Für den ersten Platz in der jeweiligen Altersklasse erhielten Angelika und Jörg neben der Laufurkunde auch je einen Sieger-Kranzkuchen und eine langstielige weiße Rose. 
Wie üblich nach dem dritten Bürgerparklauf, hatte Annegret Merke die Henschenbuscher Lauf-Clique zum zweiten Frühstück zu sich eingeladen. Leider überstand Angelikas Rose den Fahrradtransport nicht unbeschadet. Jörg hatte seine Rose schon im Bürgerpark „verschenkt“ (in einen kleinen Blumenstrauß umgetauscht). 

Jörg Hilbert

Bilder vom 3. Lauf, 04.03. 2012, der Bremer Winterlaufserie (Fos: Waltraut Linke)

Carsten, Jörg und Hartmut (v.l.)
Michele (Nr. 1086)
Angelika ganz in schwarz
Heino
Spaß muss sein
Jörg (Nr. 1151)
Hartmut
Antje
Karoline und Helmut (re.) als Fans
v.l.n.r. Karoline, Heineo, Jörg, Helmut
schnelle Füße
und jetzt zu Annegret

Die Winterlaufserie im Bürgerpark – 2. Lauf am 05.02.2012

Am Sonntag, den 5. Februar 2012 um 10.30 Uhr, zum Start des zweiten Laufes war es bitter kalt.
Bei der Hinfahrt zum Bürgerpark mit dem Fahrrad zeigte das Thermometer noch unter -10 Grad Celsius an. Noch während des Laufens mussten die Läuferinnen und Läufer eine Kälte von –7 °C aushalten. Einige waren beim Laufen so dick eingepackt, dass nur die Augen frei blieben. Aber es gab auch andere: ein Läufer lief in kurzen Hosen und ohne Laufjacke! 
Die Kälte hatte nur einen Vorteil: nach dem Lauf bildete sich diesmal keine lange Schlange. Das heißt: man konnte sofort ein oder auch zwei Becher heißen Tee bekommen. Auch beim Umziehen war es in den Zelten nicht so brechend voll wie sonst. Nach meiner Einschätzung liefen höchstens zwei Drittel der angemeldeten Läufer und Läuferinnen diesem Kältelauf mit. 

Die „Henschenbuscher“ bzw. BTV 1877 Sportler erzielten beim zweiten Lauf folgende Ergebnisse:

In der Große Laufserie liefen den 15 km-Lauf (d.h. drei Runden a 5 km)

Antje Fichtner          in 1:29:22 Stunden     = 19. Platz in der AK-W45
Jens Brandmähl        in 1:21:21 Stunden    = 91. Platz in der AK-M45
Carsten Dohrmann   in 1:18:16 Stunden    = 81. Platz in der AK-M45

In der Kleine Serie liefen den 10 km Lauf (d.h. zwei Runden a 5 km)

Ina Nestler           in    58:24 Min.     = 10. Platz in der AK-W30
Sabine Frölich      in    57:05 Min.     = 15. Platz in der AK-W40
Jörg Hilbert           in    53:02 Min.    =   1. Platz in der AK-M70
Angelika Hartwig  in    47:04 Min.    =   1. Platz in der AK-W55
Michele Fabozzi    in    47:01 Min.     =   5. Platz in der AK-M50

Jörg Hilbert

Die 32. AOK-Winterlaufserie im Bürgerpark – 1. Lauf, 08.01.2012

Jörg in der Mitte (Nr. 1151)

Am 8. Januar 2012 um 10.30 Uhr ging es endlich wieder los. Dieser Winterlauf läutet für die meisten Läuferinnen und Läufer in Bremen und umzu die neue Laufsaison ein.

Beim ersten Bürgerparklauf müssen alle, sowohl für die Große Serie (d.h. 10 km, 15 km und 20 km, insgesamt 45 km), als auch für die Kleine Serie (dreimal 10 km, insgesamt 30 km) zwei Runden a 5 km Laufen.
In diesem Jahr haben sich zum ersten Mal mehr als Tausend Läuferinnen und Läufer angemeldet. Zusätzlich gab es – auch zum ersten Mal einen 5 km Lauf und einen 1,8 km Lauf für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre. Da auch das Wetter einigermaßen gut war, so um die 6° C und leichter Regen, stand dem Laufspaß nichts entgegen.

Hier nun die erzielten Laufergebnisse der Läuferinnen und Läufer vom Lauftreff Henschenbusch bzw. der Sportabzeichengruppe oder anderer BTV 1877 Sportler:

Michele Fabozzi       45:24 Min. AK M50, Platz 5. Kat. Kleine Serie.
Angelika Hartwig      46:35 Min. AK W55, Platz 1. Kat. Kleine Serie.
Carsten Dohrmann   48:56 Min, AK M45, Platz 79., Kat. Große Serie.
Jens Brandmähl       50:42 Min., AK M45, Platz 102., Kat. Große Serie.
Jörg Hilbert              52:21 Min. AK M70, Platz 1., Kat. Kleine Serie.
Antje Fichtner          57:23 Min. AK W45, Platz 21, Kat. Große Serie
Sabine Frölich          57:39 Min. AK W40, Platz 14, Kat. Kleine Serie.
Ina Nestler               59:38 Min. AK W30, Platz 9, Kat. Kleine Serie.
Maren Wöhlbrandt     1:04:49 Min. AK W40, Platz 22, Kat. Kleine Serie.

Fotos 1. Lauf der 32. Winterlaufserie (Fos: Barbara Frölich (5), Waltraut Linke(3))

Michele
Carsten (winkt)
Sabine
Maren (re.)
Angelika (vorn)
Antje
Sabine
auch da

Der Silvesterlauf in Fahrenhorst - 31.12.2011

Zu Silvester reisen Läuferinnen und Läufer, die etwas von sich halten, eigentlich nach Sao Paulo, dem größten Silvesterlauf hier auf der Erde, um so das Jahr entsprechend würdig mit einem großen Lauf-Event abzuschließen. 

Da auch der Waterfront-Silvesterlauf hier in Bremen nicht mehr stattfindet, hat es für uns HenschenbuscherInnen auch diesmal (aus zeitlichen Gründen, aber auch finanziell gesehen) wieder nur für Fahrenhorst gereicht. 

Aber was heißt hier „nur“!?! In Fahrenhorst war ordentlich was los. Vor allem gab es diesmal sowohl vor, als auch nach dem Lauf heißen Glühwein. Das hatte Jörg, der sonst immer nur vor dem Lauf ein paar Glühweine abbekommt, weidlich ausgenutzt (nach dem Lauf war der Glühwein sonst stets schon alle). Aber auch sonst war der Silvesterlauf ausgezeichnet organisiert. 

Bei gutem Laufwetter, etwa 5° C, wurden folgende BTV1877-Laufzeiten erzielt: 

4,5 km-Runde
Angelika Hartwig    1. Platz in AK/ W55 in 21:00 Min. 

9,5 km Strecke
Michele Fabozzi (unser Trainer)      6. Platz in AK/ M50 in 43:36 Min. 
Heino Oetting        4. Platz in AK/ M55 in 47:23 Min. 
Jörg Hilbert            1. Platz in AK/ M70 in 50:57 Min.

Jörg Hilbert

Adventskalender - der etwas andere Bericht vom Schoko-Cross-Lauf (26.12.2011)

In Bremen gibt es Adventskalender mit 26 Türchen. 

Tür 25 offenbart Verheißungsvolles, Gänsebraten bei Schwiegermutter, Weihnachtsstollen bei Opa, Schokolade ohne Ende. 

Erwartungsvoll öffnest du anderntags die letze Tür und dein Marmeladentoast springt entsetzt vom Weihnachtsteller. Der nimmermüde Gerrit Lubitz spricht mit gestrenger Stimme "Schluss mit Schlemmen" und seine vielen Helfer beugen sich aus dem Kalender mit Nachmeldestartnummern und Sicherheitsnadeln; du spürst fast schon die kleinen Stiche in deinem gemütlichen Weihnachtsspeck.
Heute ist der 5. Schoko-Cross-Lauf!! Schuldbewusst tauscht du Toast gegen Energieriegel und Kaffee gegen Eiweißdrink. Schnell noch die Laufsachen in den Rucksack geworfen, alle weihnachtlichen Restsüßigkeiten voller Abscheu obendrauf. Aufrechte Sportler sind immun gegen kalorienhaltige, fette Verführungen. 

Auf dem Platz vom ATS Buntentor geht das wahre Läuferleben endlich wieder los. Der süßen Sachen entledigt zugunsten der Bremer Weihnachtstafel, werden die üblichen Floskeln ausgetauscht, dieses Mal mit weihnachtlichem Anstrich. Völlig untrainiert, viel zu viel Glühwein getrunken, kiloweise Übergewicht, beim Baumschmücken die kostbaren Läufersehnen gezerrt und dergleichen mehr. 

Das alles ist aber, wie jedes Mal, bei der Startaufstellung vergessen, jeder ist überzeugt, ein Spitzenläufer zu sein und stellt sich in die erste Reihe. So müssen die wahren, wirklichen ganzjährig trainierenden Weihnachtsabstinenzler bereits am sandmatschigen Werderseeufer großschrittig überholen. Und spätestens am Krähenberganstieg trennen sich sehnig-karge Gemüseesser von fülligen Marzipankartoffelverzehrern. 

Doch die getreuen Fans, zumeist durch familiär freundschaftliche Bindungen zum frühweihnachtlichen Aufstehen gezwungen, bejubeln alle gleichermaßen. 

Eine Runde schaffen die kleinen Nachwuchsläufer und die exzessiven Schokoverzehrer, die galant den steilen Krähenberg hinunter kugeln. Zwei Runden laufen die gemäßigten Gänsebratenesser in vorsichtigem Schritt den Berg herab. Vier Runden schweben die mentalstarken Weihnachtsverzichtler geübt bergauf und bergab. 

Beim anschließenden Weihnachtskaffee im Vereinsheim fachsimpelt man nochmal über die anspruchsvolle Strecke, erstaunlich hohe Berge im flachen Bremen, und lobt die rundum gelungene Veranstaltung. 

Also, ich, kaufe nächsten im Jahr auf jeden Fall wieder den Kalender mit den zwei besonderen Türchen. 

Angelika Hartwig 

Angelika (li.) und Karoline

7. swb Marathon Bremen 2.10.2011 (Fos: W. Linke u. A.Vanni-Frieling(2))

7. swb-Marathon 2011 Bremen

Am Sonntag, 02. Oktober 2011 liefen weit mehr als 5000 Läuferinnen und Läufer
durch Bremen. Die Laufteilnehmer teilten sich auf in drei unterschiedliche Streckenlängen.
Für den 10 km Deutsche Bank Lauf hatten sich von der BTV 1877 Hartmut Schröder, Wolfgang Günter, Ulrike Hoyer, Antje Fichtner und Maren Wöhlbrandt (die beiden letzteren von der Sportanzeichengruppe) angemeldet.
Am AOK-Halbmarathon nahmen diesmal nur Uta Kummer und Jörg Hilbert teil,
und Carsten Dohrmann hatte sich – trotz der Bullenhitze -  für den swb-Marathon entschieden.

Das Wetter war zwar ideal für die Zuschauer, aber für das Laufen selbst war es mit 24 Grad im Schatten eindeutig viel zu warm.
Insbesondere auf den letzten sechs bis sieben Kilometern verlief die Strecke viel in der prallen Sonne. Da macht das Laufen - zumindest im Wettkampf – überhaupt keinen Spaß mehr.

Hier nun die Laufergebnisse der BTV-Läuferinnen und -Läufer:

Carsten Dohrmann   42,2 km in    4:28:53 Std.     = 181. Platz in AK/45
Uta Kummer             21,1 km in    1:55:00 Std.    =   37. Platz in AK/W45
Jörg Hilbert               21,1 km in    2:05:27 Std.    =     8. Platz in AK/M70
Hartmut Schröder     10 km in    50:08 Min.    = 24. Platz in AK/M50
Antje Fichtner           10 km in    54:12 Min.    = 16. Platz in AK/W45
Wolfgang Günter      10 km in    56:33 Min.    = 43. Platz in AK/M55
Ulrike Hoyer              10 km in    59:42 Min.    = 7. Platz in AK/W60
Maren Wöhlbrandt    10 km in    64:14 Min.    = 69. Platz in AK/W40

Der OHZ-Citylauf

Am Sonntag, 09. Oktober 2011 fanden nachmittags die Läufe im Rahmen des Citylaufs in Osterholz-Scharmbeck statt. Dieser Citylauf ist für einige Henschen-buscher der letzte Lauf des jeweiligen Jahres. Das neue Laufjahr beginnt dann mit den Winterläufen im Bremer Bürgerpark.

Diesmal starteten nur Hartmut Schröder und Jörg Hilbert für die BTV 1877 und erzielten dabei folgende Laufergebnisse:

Hartmut Schröder   5 km in 24:28 Min.    = 2. Platz in AK/M50
Jörg Hilbert             5 km in 26:28 Min.    = 1. Platz in AK/M70

Obwohl für den Nachmittag 100% Regenwahrscheinlichkeit angekündigt war, hielt sich das Wetter.  Mit 10°-12° C war es etwas zu kalt und auch zu windig. Möglich, dass dies auch mit ein Grund war, dass nur etwa 100 Läuferinnen und Läufer an diesem schönen Lauf teilgenommen haben. Leider!

Jörg Hilbert

AUF ZUR VENUS - 11. Bremer Solidaritätslauf zugunsten an Krebs erkrankter Menschen

(v.li.) Barbara Frölich, Sabine Varenkamp, Margret Lohse, Renata Coelho-Rudolph und Angelika Haarhaus (Fo. Florian Rudolph)

Der Weg zur Venus ist weit und auch wir vom Lauf- und WalkingTreff Henschenbusch sind in diesem Jahr wieder auf das "Raumschiff" Bremer Krebsgesellschaft e.V. "aufgesprungen". Mehr als 150.000 km sind summa summarum schon geschafft.
Der 25. September 2011 war ein richtiger Sonnentag. Auch Petrus hat also seinen Teil dazu beigetragen. Seinem Beispiel folgten unzählige nicht prominente , aber auch prominente und vor allem sportliche, sozial engagierte Menschen nicht nur aus Bremen, um auf den Wegen des idyllischen Bürgerparkes Kilometer um Kilometer abzulaufen, zu walken, mit und ohne Stöcke, oder aber per Drahtesel noch mehr Kilometer ein zu heimsen. Sie alle erlebten eine tolle Stimmung bei einer vorbildlichen Organisation, deren Herzstück Marie Rösler von der Bremer Krebsgesellschaft e.V. ist.
Jede an diesem Tag zurückgelegte Runde wurde mit einem Gummiring dokumentiert, anschließend addiert und entsprechend in harte Währung umgewandelt. Diese wird dann als Erlös des 11. Solidaritätslaufes zugunsten krebskranker Menschen, zusammen mit anderen Spenden eingesetzt. Ein Schwerpunkt dabei ist, auch in Zusammenarbeit mit dem Landessportbund Bremen, das Projekt "Bewegung in der Krebsnachsorge". Die Walkinggruppe der BTV steuerte 60 km zum Venuslauf bei.

Barbara Frölich

04.09.2011 - Halbmarathon und 10km-Lauf in Lesmona

(v.li.) Hartmut, Uta und Jörg (Fo: Heino Oetting)

Am 4. September nahem drei BTVler am 10 km-Wettkampf in Lesmona teil: Jörg Hilbert, Hartmut Schröder und Uta Kummer. Carsten Dohrmann nutzte die Strecke als Trainingslauf. Später kam Fan und Fotograf Heino Oetting hinzu.

Diese traditionelle Laufveranstaltung in Bremen-Nord fand mittlerweile zum 14. Mal statt und wird von vielen LäuferInnen auch als Vorbereitung für den Bremen Marathon im Oktober genutzt. Austragungsort war diesmal aufgrund von Bauarbeiten das Gelände am Grambker Sportparksee südlich der Lesum. Das lies natürlich die hervorragenden Bedingungen der IUB (Anreise mit ÖPNV, Dusche, WCs, Umkleidemöglichkeiten) vermissen, vor allem, als es begann zu regnen. Schöner war allerdings die Strecke, die ohne Steigungen als Wendepunktstrecke komplett südlich der Lesum bis zur Moorlosen Kirche verlief.

Um 9.00 Uhr machten sich 265 Halbmarathonis und eine Viertelstunde später ca. 270 10km-LäuferInnen mit Jörg, Hartmut und Uta bei schwül-feuchtem, leicht regnerischen Wetter auf den Weg. Die feuchte Hitze machte das Laufen sehr anstrengend. Jörg kam damit offensichtlich besser zurecht als Uta, die nur auf den letzten Metern mit ihren verbliebenen "jugendlichen" Reserven  einen Vorsprung von 10 Sekunden gegenüber Jörg ins Ziel retten konnte. Jörg gewann so souverän seine Altersklasse M70 mit 51:09 min, Uta wurde in 50:59 min 4. in W45, Hartmut kam mit 54:05 min als 9. der M50 an. Uta war weder mit Zeit noch mit Platzierung zufrieden. Und auch Hartmut war im letzten Jahr auf der schwereren Strecke nördlich der Lesum einige Minuten schneller unterwegs gewesen. Aber so ist das manchmal im Sport, nicht immer klappt alles, was man sich vornimmt.

Und es bleibt ja noch ein bisschen Zeit, um sich auf den Saisonhöhepunkt, den Bremen Marathon, vorzubereiten.

Uta Kummer

2. GEWOBA-Treppenlauf - 6. August 2011

Daniel und Hartmut Schröder (Fo: Frauke Blome)

Am 06.08.2011 fand im OTe-Zentrum in Bremen-Tenever wieder der GEWOBA Treppenlauf statt.

Zu bewältigen war eine Laufstrecke von 280m und 17 Etagen mit insgesamt 290 Treppenstufen.
Der Gebäudekomplex soll übrigens das fünfthöchste Wohnhaus im Lande Bremen sein.

Für die BTV waren, wie im letzten Jahr, wieder Hartmut Schröder und sein Sohn Daniel am Start. Uta Kummer musste leider verletzungsbedingt absagen.

Da die Laufstrecke beim letzten Mal zu langsam angegangen wurde, hatten sich beide vorgenommen etwas mehr Gas zu geben. Heraus kamen für Daniel 0:41 min und Hartmut 0:45 min. Im Treppenhaus wurde wieder auf die bewährte 2-Stufen-Methode zurückgegriffen. Zusätzlich hatten beide den Ratschlag von Bernd Rennies „In den Kurven mehr mit der Hand am Geländer arbeiten“ angenommen, um so „noch ein paar Sekunden rauszuholen“.

Völlig entkräftet kamen beide oben auf der Zielplattform an. Da wurde auch die tolle Aussicht diesmal zur reinen Nebensache. Daniel benötigte für den Part im Treppenhaus beachtliche 1:45 min und Hartmut 1:52 min.

Treppen laufen ist übrigens so anstrengend, dass nach wenigen Stockwerken schon der Maximalpuls erreicht werden kann. Durch die hohe Belastungsintensität ist man innerhalb kürzester Zeit sozusagen von 0 auf Anschlag. Der Unterschied zum Laufen liegt in der stärkeren Beanspruchung der Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur, da die Kraft weniger nach vorne, sondern mehr nach oben übertragen wird.

Trotz allem: Uns hat dieser etwas andere Volkslauf sehr viel Spaß gemacht und sind im nächsten Jahr bestimmt wieder dabei.

Daniel Schröder     2:26 min    13ter von 58
Hartmut Schröder  2:37 min    21ster von 58


Hartmut Schröder

Reanata komm bald wieder

Renata (hockend) mit ihrer Walkinggruppe (fo: Rosemarie Rospek)

Eigentlich fuhr Renata Coelho nur über die Sommerferien nach Brasilien in den Urlaub – aber vorsichtshalber machte die Gruppe ein Bild mit der sportlichen jungen Dame.

9. Faulenquartier Staffellauf 5 x 5 km am 2.6.11

BTV Speedies v. li.: Annika Fichter, Theresa Stein, Lukas Fichtner, Jasper Jansen, Jan von Essen (Fo: B. Frölich)

Die BTV 1877 war beim diesjährigen Staffellauf mit einer Schüler-/ Jugendstaffel, den "BTV 1877 Speedies" und einer Mix Staffel "BTV 1877 Staffel der Vielfalt" vertreten.

Die Schülerstaffel von Trainerin Antje Fichtner lief die Strecke in 1:40:24,6 Stunden.

Die Mix Staffel brauchte 1:53:12,8 Stunden.

Hier ein homerisch (humorig) angehauchter Bericht.

Die BTV 1877 beim Staffellauf rund ums Faulenquartier am 2.6.11 (Fos: B. Frölich, C. Nil)

Die "Vielfältigen"
Die "Gewürfelten"
Helmut
"Ersatzschlussläufer" Saul
Jörg und Jürgen
Uta und Thorsten
Helmut

Der Boston Marathon zum zweiten! - Jörg Hilbert am 18.04.2011

Jörg in Siegerpose nach erfolgreichem Marathon in Boston
Jörg mit Großneffe (Fo: privat)

Da dieses Mal der Flug in die USA geklappt hat, war ich mir auch völlig sicher, dass ich die Marathonstrecke in Boston „problemlos“ bewältigen kann. Allerdings habe ich das lange Gefällestück des Marathons unterschätzt.

Aber hier zum Bericht:

Nach dem üblichen Bustransfer von Boston zum Start in Hopkinton (mit langen Warteschlangen, bei eisigem Wind und einer Temeratur von 6 °C) wurden wir als die 3. Start-Welle um 10.40 Uhr auf die Strecke geschickt. Zu dieser Zeit hatten wir dann 11°C und es war ziemlich diesig; aber schon eine Stunde später kam die Sonne durch. Bis ins Ziel hatten wir so etwa 16-18 °C. Für solche Temperatur war ich etwas zu dick angezogen.
Ich konnte das Tempo von 10 km Stundenkilometern nur bis ca. Kilometer 28 halten. Als es bergauf ging (so ungefähr beim Heartbreak-Hill) ging mir etwas die Puste aus. Meine Schrittlänge wurde immer kürzer und ich musste manchmal sogar gehen.

Am Ende des Boston-Marathons ging es für mich nur noch um das selbstgesteckte Ziel, es  wenigstens unter 4:30 Stunden zu schaffen. Mit etwas mehr Mühe als ich vermutet hatte, schaffte ich es in einer Nettozeit von 4:29:31 Stunden den Marathon zu beenden.

Das Gefälle runter zu laufen hatte mir doch etwas mehr Probleme bereitet, als ich dachte. Obwohl mein rechtes Bein/ der Fuss die komplette Strecke von 42,2 km schmerzfrei durchgehalten hat, hatte ich einen Tag später einen schweren Muskelkater in beiden Oberschenkeln. Trancelaufen habe ich nicht versucht, weil ich voll konzentriert gelaufen bin.

Das bedeutet aber auch:
Hurra!!! Ich habe es geschafft!! Ich bin jetzt ein Spaßläufer!

Jörg Hilbert

26.Vegesacker Citylauf am 9. April 2011 in Bremen-Nord

Karoline, Uta und Hartmut beim Citylauf
neue Bestzeit für Karoline (Fos: Thorsten)

Am 26. Vegesacker Citylauf nahmen diesmal 3 LäuferInnen der BTV 1877 teil. Karoline Kurscheid, Hartmut Schröder und Uta Kummer machten sich am 9. April auf den Weg in den Bremer Norden.

Der Vegesacker Citylauf ist offensichtlich so etwas wie eine Bremen Norder Institution. Nicht anders läßt sich die gegenseitige Freundlichkeit und Toleranz zwischen SpaziergängerInnen an der schönen Weserpromenade, Einkaufenden in der Vegesacker Fußgängerzone, eisessenden Familien am Start- und Zielpunkt am Kleinen Markt und den ca. 400 Läufern und Läuferinnen erklären. Die 2,5 km-Strecke führt denn auch quer hindurch, einschließlich auf einer nicht enden wollenden Steigung vom Weserufer hinauf nach Vegesack.

Das Wetter war prächtig, so auch die Stimmung. Hartmut und Karoline starteten auf der 5 km Distanz, Uta über die 10 km. Am Ende erreichten alle 3 gute Altersklassenplatzierungen und waren zufrieden. Besonder Karoline freute sich über eine neue Bestzeit über 5 km. Uta nahm das erste Mal am Lauf in Vegesack teil, wird aber wahrscheinlich kein Fan von Fußgängerzonenläufen zwischen Bockwurst, Sonderangeboten und Eisverkäufern werden.

Hier die Ergebnisse der BTVlerInnen:

5 km: Karoline Kurscheid: 27:35 min, 3. Platz in W45

Hartmut Schröder: 23:41 min, 4. Platz in M50

10 km: Uta Kummer: 48:09 min, 2. Platz in W45

Uta Kummer

Der dritte Lauf und Abschluss der 31. Winterlaufserie im Bürgerpark

Klick zur externen Fotogalerie!

Bei schönem Wetter, mit ca. 4°C aber noch etwas zu kalt, erzielen die Henschenbuscher Läuferinnen und Läufer am Sonntag, den 6. März 2011 folgende Laufergebnisse:

(Fotos: Waltraut Linke)

Kleine Serie = 10 km        Dritter Lauf   /    Gesamtergebnis:
Folko Fichtner           48:04 Min.     14. Platz in AK M40  /   8. Platz in 2:23:05 Std.
Hartmut Schröder     53:19 Min.    22. Platz in AK M50  / 15. Platz in 2:40:52 Std.
Antje Fichtner           57:49 Min.    19. Platz in AK W45  / 12. Platz in 2:54:28 Std.
Karoline Kurscheid    58:27 Min.    21. Platz in AK W45  / 14. Platz in 2:57:44 Std.
Ingeborg Poerschke   67:13 Min.    17. Platz in AK W55
Helmut Lampe-W.      69:06 Min.      6. Platz in AK M70   /  6. Platz in 3:17:22 Std.

Große Serie = 20 Km        Dritter Lauf            / Gesamtergebnis:
Angelika Hartwig    1:35:10 Std. = der  1. Platz in W55 /   1. Platz in 3:32:09 Std.
Carsten Dohrmann   1:38:51 Std. = der 58. Platz in M45
Uta Kummer            1:39:50 Std. = der  3. Platz in W45 /   4. Platz in  3:44:48 Std.
Jörg Hilbert             1:46:42 Std. = der  1. Platz in M70 /   1. Platz in  3:57:59 Std.

Somit belegt der relativ kleine Lauftreff der BTV 1877 bei den Altersklassenläufen zwei erste Plätze; wobei Angelika Hartwig in der Gesamtwertung der Läuferinnen immerhin den achten Rang erzielt. Gratulation!!!

Jörg Hilbert

Der zweite Lauf der Winterlaufserie im Bürgerpark

Bei gutem Laufwetter, aber etwas zu matschigen Wegen, erzielten die Henschenbuscher Läuferinnen und Läufer am 6. Februar 2011 folgende Laufergebnisse:

Kleine Serie = 10 Km
Folko Fichtner           47:37 Min.     dies ist der  8. Platz in AK M40   
Alexandra Roeder     50:55 Min.     dies ist der 1. Platz in AK W35
Hartmut Schröder     54:50 Min.    dies ist der 20. Platz in AK M50
Antje Fichtner            59:08 Min.    dies ist der 19. Platz in AK W45
Karoline Kurscheid    59:22 Min.    dies ist der 20. Platz in AK W45
Saul Revel                 61:59 Min.    dies ist der 57. Platz in AK M55
Helmut Lampe-W.      65:06 Min.    dies ist der   4. Platz in AK M70

Große Serie = 15 Km
Angelika Hartwig    71:23 Min./ 1:11:23 Std. = der  1. Platz in W55
Uta Kummer           76:06 Min./ 1:16:06 Std. = der  3. Platz in W45
Jörg Hilbert            80:29 Min./ 1:20:29 Std. = der  1. Platz in M70

In der Gesamtwertung haben Angelika und Jörg 9 bzw. 5 Minuten Vorsprung vor den jeweils nächsten Läufern ihrer Altersklasse. Hier zeichnen sich also Gesamtsiege ab, falls nichts dazwischen kommt.
Die BTV 1877- LäuferInnen sind gespannt auf den 3. Bürgerparklauf am 6. März 2011.

Jörg Hilbert