Laufberichte aus 2007

Archiv Laufberichte 2007

1. Schoko-Cross am 26. Dezember 2007

Der Weihnachtsmann
Uta Kummer beim Schokocrosslauf

Einen neuen Lauf gibt es seit diesem Jahr in Bremen in der an sportlichen Ereignissen nicht eben reichen Weihnachtszeit.

Der ATS Buntentor veranstaltete am 2. Weihnachtsfeiertag gegen den Feiertagsspeck einen Crosslauf auf dem Stadtwerder. Gut 100 Läufer und Läuferinnen - und auch der Weihnachtsmann - folgten der Einladung und nahmen an den 2km, 4km oder 8km-Läufen teil. Einen Bambinilauf für die Kleinen gab es auch.
Der 8km-Rundkurs hatte es in sich. Vor allem mit reichlich Weihnachtsgans mit Klößen und Rotwein im Bauch. Er führt über den Krähenberg, am Strand des Werdersees und über jeden weiteren erreichbaren Hügel, Deich und Erdhaufen. Der Stadtwerder scheint reich an Bergen, was man so vorher nicht so richtig wahrgenommen hat. Trotzdem macht es Spaß.
Die Organisatoren planen eine Neuauflage im nächsten Jahr, dann auch als regelrechter, angemeldeter Volkslauf.

Für die BTV testeten Dirk Schmidt und Uta Kummer den Lauf. Dirk wurde 5. - vorm Weihnachtsmann - auf der 4km-Strecke in 16:47 min. Uta kam über die 8km als 3. Frau in 45:11 min. ins Ziel.

Wer über Weihnachten was für die Gesundheit tun will und das gemeinsam mit anderen Sportsfreunden und -freundinnen sei dieser Lauf wärmstens empfohlen. UK

Der Silvesterlauf 2007 in Fahrenhorst

Angelika und Heino (fo/www.LC-Hansa-Stuhr.de)

Am Silvestertag reisen Läuferinnen und Läufer, die etwas größere Ansprüche haben, eigentlich nach Sao Paulo, nach Neuseeland oder wenigstens nach Rom, um das Jahr würdig mit einem großen Lauf-Event abzuschließen.
Für uns HenschenbuscherInnen hat es auch diesmal zeitlich und finanziell wieder nur für Fahrenhorst gereicht.

Marian Skalecki, Angelika Hartwig, Heino Oetting und Jörg Hilbert sind diesmal dabei. Angelika und Heino nehmen die 9,5Km-Strecke in Angriff, während Marian und Jörg nur die etwa 4,5Km-Runde laufen. Für Marian ist es der letzte Lauf als BTVer, denn er wird ab 2008 für den Bremer Marathonclub starten.

Bei schönstem Laufwetter (10° C, sonnig und kaum Wind) wurden folgende Laufzeiten erzielt:

die 4,5Km-Runde
Marian Skalecki    5. Platz Gesamt / Rang 2 in AK     in 15:39 min.
Jörg Hilbert         35. Platz Gesamt/ Rang 1 in AK65 in 23:46 min.

die 9,5Km-Strecke
Angelika Hartwig  2. Pl. in AK50 / 8. Rang Frauen    in 45:00 min.
Heino Oetting      12. Pl. in AK50 / 141 Pl. Männer   in 45:01 min.     

JH

Der Citylauf von Osterholz-Scharmbeck

Der Start des OHZ-Citylaufs
Angelika Hartwig (links-hinten) im Ziel des OHZ-Laufes

Am Sonntag, 7. Oktober 2007 treffen sich vier Personen vom Henschenbuscher Lauftreff, um am OHZ-Citylauf teilzunehmen. Etliche LäuferInnen der BTV1877 beteiligen sich lieber am Brustkrebs-Lauf im Bürgerpark, der seit dem letzten Jahr am gleichen Tag angesetzt ist.

Ich persönlich finde, daß der kleine Citylauf in OHZ zumindest von ambitionierten Läufern und Läuferinnen unterstützt werden sollte, denn er nimmt jährlich etwas ab. Im Bürgerpark sollen über 2000 Personen mitgemacht haben, während der einstmals von mehr 500 Teilnehmern besuchte OHZ-Lauf inzwischen mit etwa 250 bis höchstens 300 Läufer und Läuferinnen auskommen muß. Dabei sind etwa 50% der Teilnehmenden SchülerInnen und Kinder.

Die BTVer, die alle am 5 km-Lauf teilnehmen, erzielen dabei folgende Laufergebnisse:

Angelika Hartwig läuft die 5km in 22:50 Min. = 45. Platz und der 1. Platz in AK W50

Hartmut Schröder benötigt für 5km 22:46 Min = 41. Platz und in der AK M40 der 9. Platz

Jörg Hilbert hat die 5km in 24:10 Min geschafft = 56. Platz und der 1. Platz in AK M60

Torsten v. Maurich kommt in 30:25 Min. ins Ziel = 105. Platz und in AK40 der 20. Platz

Der 5km-Lauf ist mit Abstand der teilnehmerstärkste Lauf mit 156 Läuferinnen und Läufer.

Die vier Läuferinnen vor Angelika sind alle vier Schülerinnen A oder B, so daß Angelika von den erwachsenen Läuferinnen eigentlich auch den ersten Platz erzielt.

Hartmut erzielt eine gute Zeit, weil er diesmal seine Kräfte gut eingeteilt hat. Er ist dadurch vier Sekunden vor Angelika im Ziel. Jörg hätte mit seiner Zeit auch in AK M50 gesiegt.

Auch Torsten hat sich gegenüber 2006 um etwa 10 Sekunden verbessert. Alle BTVer sind mit ihren Leistungen voll zufrieden und wollen auch 2008 wieder dort laufen.                        JH

Der Marathonlauf in Bremen

Jürgen Frieling mit seinem Freund aus Bayern noch vor dem Marathon
Antje Fichtner und Karl-Heinz Rogmann noch vor dem Lauf
Karoline Kurscheid bei ihrem ersten Halbmarathon
Uta Kummer (4323) und Angelika Hartwig (3297) laufen den Halbmarathon gemeinsam.
Egbert Diekmann (3151) in der Nähe des Weserstadions
Jörg Hilbert beim HM irgendwo in Findorff

Am Sonntag, 30. September 2007, war es wieder so weit. Etwa 4500 Läuferinnen und Läufer machten sich auf dem Weg, laufend die Sehenswürdigkeiten von Bremen in Augenschein zu nehmen. Die Läufe unterteilen sich in Marathon, Halbmarathon und in einem 10 km-Lauf. Beim Marathon beteiligten sich etwa 1600 LäuferInnen, am Halbmarathon nahmen 1780 Personen teil und der Rest der Läuferinnen und Läufer beteiligte sich am 10km-Lauf.

Auch die BTV1877 war mit dabei. Bei regnerischem Wetter und bei einer Temperatur von etwa 14° C starteten im Rahmen des Bremer Marathonlaufes sechzehn Henschenbuscher LäuferInnen. Alle überstanden die Läufe ohne Blessuren und kamen natürlich ins Ziel. Hier die Ergebnisse der Läuferinnen und Läufer von der BTV1877:

Marathon

Jürgen Frieling schaffte die 42,2km in 4:18:07 Std. (81. Platz M50)

Hartmut Schröder lief die 42,2km in 4:27:40 Std. (179. Platz M45)

Halbmarathon

Angelika Hartwig lief die 21,1 km in 1:44:07 Std. (3. Platz in W50)

Uta Kummer benötigt für 21,1 km 1:44:12 Std. (10. Platz in W40)

Jörg Hilbert erreichte das Ziel in 1:51:41 Std. (3. Platz in M65)

Antje Fichtner erlief sich eine Zeit von 2:04:13 Std. (51. Pl. W40)

Conny Brüning schaffte die 21,1 km in 2:05:03 Std. (43. Pl. W35)

Egbert Diekmann braucht für die 21,1 km 2:08:05 Std. (30. Pl. M60)

Karoline Kurscheid lief die 21,1 km in 2:12:35 Std. (70. Pl. in W40)

Uta Winter erreichte ihr Ziel in 2:15:20 Std. (33. Pl. in W50)

Der 10km-Lauf

Alexandra Roeder rannte die 10km in 54:52 Min. ( 8. Pl. in W30)

Annegret Merke schaffte die 10km in 61:26 Min. (5. Platz in W60)

Ingeborg Poerschke lief die 10km in 63:05 Min. (27. Pl. W50)

Amelie-Sophia Winkelmann braucht f. 10km 65:25 Min.(33. Pl. in WJ)

Helmut Lampe erreichte sein Ziel in 65:26 Min. (18 Platz in M65)

Ilse Wolfram benötigt für die 10km 72:07 Min. (3. Platz in W65)

Dies sind alle LäuferInnen die als Verein die BTV1877 angegeben haben.

Ich hoffe, daß ich niemand übersehen habe. jH

 

Sensationaller Erfolg

Bericht aus dem Weser-Kurier vom 13. Sept. 2007

Angelika gewinnt in Ihre Altersklasse als beste Deutsche bei der Weltmeisterschaft in Hamburg den Sprinttriathlon.

Zum Lesen bitte den Bericht anklicken.

Angelikas Triathlon-Bericht

Angelika und Wolfgang (fo/WL)
Angelika noch im Neoprem (fo/WL)
Angelika bleibt dran am Vordermann(fo/WL)
Karoline, Wolfgang, Angelika u. Klaus (fo/WL)

Du bist Deutschland

Zuversicht und Selbstvertrauen, Identifikation mit unserem Land, das waren Ziele dieser Multi – Media - Kampagne.
Ich nahm sie sehr ernst und war Deutschland in Person.
Am 2. September 2007, in Hamburgs Gewässern, auf Hamburgs Straßen, deutlich gekennzeichnet mit einem GER auf dem Trikot, gehörte ich zur deutschen Nationalmannschaft.

In der Altersklasse W 50 maß ich mich mit Britinnen, Kanadierinnen und Polinnen auf der Sprintdistanz im Triathlon.

Der Samstag im roten Trainingsanzug übte im Tragen dieser ehrenvollen Aufgabe. Mit Deutschland – Schriftzug auf dem Rücken und meinen Freunden aus der Laufgruppe an meiner Seite, holte ich Startunterlagen ab, nahm Strecken in Augenschein, verpackte mein Rennrad in der Wechselzone. Kaffee und der einundfünfzigste Geburtstagskuchen am Straßenrand, um möglichst wenig vom Wettkampf der weiblichen Profitriathletinnen zu verpassen. Ein Bier im Zug auf der Rückfahrt zum müde werden, Glückwünsche auf dem Anrufbeantworter abhören, keine Zeit zum aufgeregt sein. Erfreulich trockenes Wetter am Sonntag morgen, kein Bier, sondern Frühstück im Zug. Wieder der rot-deutsche Trainingsanzug und Freunde aus der Laufgruppe, aber kein Bummeln und Schauen mehr, sondern Vorbereitung auf 11:50 Uhr, meine Startzeit. Rad geprüft, Utensilien in der Wechselzone immer wieder umsortiert. Chip ans Bein, Dixieklo, in den Neopren gepresst.

Kleiderbeutel abgegeben. Merkwürdigerweise diesmal keine Fragen nach dem Sinn der ganzen Angelegenheit und auch keine Aufregung. Statt dessen nette Gespräche mit den englischen Konkurrentinnen. Hamburg ist super, Deutschland ist toll, die Veranstaltung bestens organisiert. Auch ich bemühe mich um die Verständigung der Völker und lasse beim Schwimmstart überwiegend vorschwimmen. Das ergänzt sich gut mit meinen eher mäßigen Schwimmleistungen, durch 16 Grad kaltes Alsterwasser nicht wesentlich beflügelt.

Die lange Wechselzone kommt mir da eher entgegen, Barfußlauf trainiert überhole ich nun und freue mich über auftauende Füße. In der Wechselzone läuft alles glatt, der beste Ehemann der Welt gibt ruhige Hinweise.

Nordseewind von vorn und die bösen Hamburger Berge zwingen den Tacho ab und zu sogar unter 30, dennoch eine gute Leistung auf dem Rad. Vorschwimmerinnen werden überholt, der Wendepunkt ist erkämpft. Der Tacho freut sich über 35, 40 und auch mal mehr, ich freue mich über freundlichen Wind von hinten. Ab und zu wundere ich mich über blaue, grüne oder bunte Trikots. Bis mir wieder einfällt, ach ja, ich bin ja Deutschland, schwarz-rot-gelb. Gut gelaunt, nicht angefroren wie sonst so oft wechsle ich in die Laufschuhe. Meine Lieblingsdisziplin fällt mir wie immer leicht, irritierend nur, dass mich viele überholen. Weiblich 20 und Männlich 45, zehn bis zwanzig Minuten nach mir gestartet, fliegen an mir vorbei. Mir fehlt ein bisschen die euphorische Überholstimmung, aber, dies ist eine Weltmeisterschaft und, ich bin Deutschland, W 50.

Aber auch ich überhole ein ums andere Mal und freue mich auf den Zieleinlauf. Ab Kilometer vier läuft es rund, der letzte Kilometer in 4:30 Minuten macht richtig Spaß. Jubelnd von Freunden empfangen bin ich zufrieden mit mir und der Welt, dieses Wochenende zu Gast in Hamburg.

AH

10. Lesum-Halbmarathon am 02. September 2007

Heino Oetting (links) beim 10 km-Lauf
Jörg Hilbert am Anfang des Laufes

Der Lesumer Halbmarathon dient mittlerweile vielen LäuferInnen als letzter Test vor dem Höhepunkt der Läuferszene in und um Bremen, dem swb-Marathon. So war auch dieses Mal das Feld mit ca. 400 Halbmarathonis und 160 10-km-LäuferInnen gut besetzt. Dies gilt in Anbetracht der SiegerInnenzeiten von 1:15.20 min von Rainer Koschke und 1:27:02 min von Rebecca Weise-Jung auch für die Qualität des Laufs. Der Parcours führt als Wendepunktstrecke sehr schön am linken und rechten Lesumufer entlang und hält als Abschluss eine für uns FlachländerInnen außergewöhnliche Steigung vom Ufer der Lesum wieder hoch aufs Gelände der Universität bereit. Zu verbessern wären lediglich die (fehlenden) bzw. auf dem Weg etwas unklar aufgemalten Kilometerangaben und vor allem der etwas überraschende 10km-Wendepunkt, an dem man auch schon mal locker vorbei laufen kann.

Von den BTV-lern nahmen Hartmut Schröder am Halbmarathon teil, Jörg Hilbert, Heino Oetting und Uta Kummer am 10km-Lauf. Auch sie erzielten innerhalb ihrer Marathon- bzw. Halbmarathonvorbereitungen gute Zeiten. Hartmut lief die 21,1 km in 1:48:23.3 min. Jörg und Heino konnten mit 49:58 min und 45:59 min ihre Altersklassen M65 und M50 gewinnen und Uta wurde mit 47:34.8 min insgesamt 7. des Frauenfeldes und 2. in W40.

UK

 

 

6. Rykä-Frauenlauf am 26. August 2007

Mit dabei auf der Runde durch den Bürgerpark waren diesmal nur Angelika Hartwig und Uta Kummer über die 5 km.  Angelika absolvierte einen Vorbereitungslauf für die Triathlon-Weltmeisterschaften Anfang September in Hamburg und kam in 23:12 min als 3. der 58 Frauen als erste ihrer Altersklasse W50 ins Ziel.
Uta blieb ihr auf den Fersen und kam mit neuer persönlicher Bestzeit von 23:29 min als 5. und zweite der W40 an.

3.Bremerhaven – Marathon am 21. Juli 2007

Hartmut Schröder bei Km 12,5
Uta Kummer auch bei etwa Km 12,5

Von der BTV machten sich diesmal Hartmut Schröder und Uta Kummer auf den Weg in die Seestadt Bremerhaven, um dort den Halbmarathon zu laufen.

Für Uta wäre der Weg fast umsonst gewesen, da sie nicht genug Geld für die Chip-Ausleihe bereit hatte. Eine freundliche Dame vom Veranstalter legt jedoch das Geld aus, so daß es ohne Probleme auf die Strecke gehen konnte. (Ich hätte mal den Link zur Zeitmessung auf der website des Veranstalters öffnen sollen...)

Wir hatten uns eine durchschnittliche Kilometerzeit von 5 min vorgenommen, um in gut 1:45 Stunden ins Ziel zu kommen. Das stellte sich bei der relativ großen Wärme allerdings als ein bißchen zu ehrgeizig heraus. Die erste Hälfte der Strecke lief es noch richtig gut, vorbei an vielen anfeuernden ZuschauerInnen, die auch zusätzliche Erfrischungen parat hatten. Nach knapp 12 km mußte Hartmut Uta jedoch ziehen lassen. Uta schaffte das Tempo auch noch weitere 5 km, was auf dem Weg durch das menschenleere Gewerbegebiet des Fischereihafens, z.T. auf Kopfsteinpflaster und sogar unebenen Schotterwegen und ohne Verpflegungsstand (eigentlich war am Wendepunkt eine Wasserstelle geplant) kein wirkliches Vergnügen war. Wie es den Marathonis hier beim zweiten Durchlaufen der Strecke bei den berüchtigten 30er Kilometern wohl gegangen ist... Einziger Lichtblick war für Uta der touristische Teil des Fischereihafens, wo sie von ihrer Tochter und deren Freundin angefeuert wurde. Die anderen TouristInnen blieben dagegen lieber bei Bier und Wasser sitzen, Erfrischungen für die LäuferInnen gab's hier auch nicht. Dieser Teil der Streckenführung müßte von den VeranstalterInnen überdacht werden, ist aber wohl zustande gekommen, um mit einer weiteren Strecke direkt durch die Stadt den Verkehr und damit die Akzeptanz für die Veranstaltung nicht zu massiv zu behindern.

Der letzten 2, 3 Kilometer zurück in die Stadt waren dann trotz wieder reichlich ZuschauerInnen eine ziemliche Quälerei und Uta mußte die eine oder andre Frau, die sie noch auf der Strecke überholt hatte, wieder vorbeilassen.

Am Ende kamen dann für Uta 1:49:34 Stunden raus, das bedeutete 15. bei den ca. 150 Frauen und 4. in W40. Hartmut schaffte noch 1:55:59, das war der 243. Platz bei über 500 Männern und 34. in M45.

Am Ende versöhnte die gute Stimmung am Ziel und die gute Versorgung dort mit dem Minuspunkt Gewerbegebiet!

uk

25 Jahre Lauftreff Henschenbusch

Am 08. Juli feierte der Lauftreff sein  25jähriges Bestehen mit einem "Dreierlei im Henschenbusch".

Neben launigen Rückblicken und netten Danksagungen an die Gründerinnen des Lauftreffs Wilma Ißmer und Barbara Frölich sowie die derzeitigen Trainerinnen Angelika Hartwig und Waltraut Linke hatten ca. 60 Sportlerinnen und Sportler hauptsächlich viel Spaß an einem Triathlon. Die Distanzen beim Schwimmen, Radfahren und Laufen konnte dabei nach eigenen Wünschen gewählt werden und auch die Zeiten sollten selbst ermittelt werden. Es sollte kein Wettkampf aus der Veranstaltung werden sondern die Aktion selbst im Vordergrund stehen. Dies ist auch gut gelungen.

avf